Fieber bei Kindern

Wenn "Fieber bei Kindern" auftretet! Das Kind kommt auf die Welt, dann ist sein Immunsystem noch nicht voll entwickelt. Man könnte sogar sagen, es befindet sich noch in einem Entwicklungsstadium. Dennoch ist das Baby der Gefahr, zu erkranken, nicht ganz hilflos ausgeliefert. Es hat einen gewissen Schutz von der Mutter mitbekommen. Das menschliche Immunsystem ist eine komplexe Angelegenheit und es ist interessant zu sehen, wie es sich im Laufe des jungen Lebens entwickelt. Die Kleinen und die Großen bekommen Fieber und was hinter diesem Fieber alles steckt, das hat uns ganz besonders interessiert. Der Mensch muss im Laufe seines Lebens mit so mancher Unpässlichkeit und Erkrankung zurechtkommen. Manche dieser Erkrankungen lassen sich nicht vermeiden, andere dagegen schon. Je besser Eltern über das Thema Fieber bei Kindern informiert sind, desto effektiver können sie präventiv handeln.
Wenn Fieber bei Kindern auftretet muss folgendes beachtet werden

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Die verschiedenen Arten von Fieber beim Kind

Die Ursachen für Fieber bei Kinder sind sehr unterschiedlich und auch die Art des Fiebers kann sich unterscheiden. Hinzu kommt, dass nicht jedes Kind gleich hohes Fieber bei derselben Erkrankung bekommt. Während das eine Kind nicht zu Fieberschüben neigt, bekommt das andere ganz leicht Fieber, das aber genauso schnell wieder verschwindet, wie es aufgetaucht ist. Bei manchen Kindern genügt es, dass sie ein wenig aufgeregt sind und schon beginnen ihre Wangen zu glühen. Andere wiederum bekommen selbst bei einer schwereren Infektionskrankheit kein oder kaum Fieber. Der Ansprechpartner ist selbstverständlich immer der Kinderarzt, wenn eine fieberhafte Erkrankung vorliegt. Bei ganz Kleinen kann auch die Hebamme die Behandlung des Säuglings unterstützen. Aber am allermeisten sind Sie als Eltern gefragt, denn niemand kennt Ihr Kind besser als Sie selbst. Sie unterstützen die angeordneten Maßnahmen vor allen Dingen damit, dass Sie Ihre Erfahrung und Ihr Wissen mit in die Behandlung Ihres Kindes mit einbringen.

Gerade in der Grippezeit ist Vorsicht angesagt

Jahr für Jahr droht uns wieder die berühmt-berüchtigte Grippezeit, in der nicht nur Erwachsene, sondern auch und gerade Kinder erkranken können. Neben den sogenannten grippalen Infekten lauern auch die Viren der echten Influenza in der Luft. Besonders interessant ist dabei die Tatsache, dass Viren sich in kalter Luft wohl fühlen. Bei Bakterien ist das nämlich genau umgekehrt, denn sie benötigen zu ihrer Ausbreitung eher Wärme. Was wir alles tun können, um eine Infektion bei Kindern möglichst zu vermeiden, damit wollen wir uns ausführlich beschäftigen. Denn die Verhütung von Ansteckung ist ein Thema, das Eltern durch die gesamte Entwicklungszeit ihrer Kinder begleiten wird. Dabei werden die Probleme mit Infektionskrankheiten in unseren modernen Zeiten nicht etwa kleiner, sondern größer. Ein Grund dafür ist der jahrzehntelange, zu sorglose und falsche Gebrauch von Antibiotika, der sich allmählich beginnt, am Menschen zu rächen. Gerade in der Grippezeit gilt Vorsicht, es gibt eine ganze Reihe von präventiven Maßnahmen, die Sie ergreifen können. Wir von baby-fieber.com habe etliche dieser Maßnahmen für Sie gesammelt und zusammengetragen. Denn es gilt nicht nur Krankheiten und Fieber bei Kindern zu vermeiden, sondern bereits ausgebrochene Erkrankungen adäquat zu behandeln.

Das Thermometer

Eine sehr nützliche Sache beim Fiebermessen ist das Fieberthermometer. Vor seiner Erfindung waren Eltern und Mediziner auf die mit der Hand gefühlte Temperatur angewiesen. Doch heutzutage steht uns modernste Technik und Technologie bei der Vermeidung und der Bekämpfung von Krankheiten zur Verfügung. Wir stehen nicht, wie das noch bis in die Neuzeit hinein der Fall war, fieberhaften Erkrankungen mit wenig Gegenmitteln gegenüber. Das Thermometer gehört zur Grundausstattung eines jeden Haushalts und schon für wenig Geld ist ein zuverlässiges Instrument zu bekommen. Das Thermometer ist nur eins der vielen Hilfsmittel, deren wir uns glücklicherweise heutzutage bedienen können, damit es unseren Kindern schnell wieder gut geht. Was das für Hilfsmittel sind, die bei fiebrigen Erkrankungen von Kindern hilfreich sein können, darüber und über Vieles mehr gibt Ihnen unser Ratgeber Auskunft. Bestellen Sie ihn gleich jetzt, auch wenn Ihr Kind vielleicht noch gar nicht auf der Welt ist. Wissen ist Macht und das gilt nicht nur im Bereich Politik, sondern auch bei der Pflege von erkrankten Kindern.
Mama und Baby mit Fieber

Kinder und das Thema Impfen

Wer über Fieber bei Kindern spricht, sollte das Thema Impfen nicht außen vor lassen. Denn Impfungen jeglicher Art haben bereits dazu beigetragen, gefürchtete Geißeln der Menschheit auszurotten. Manche nur vermeintlich für immer, denn bei sinkender Impfbereitschaft haben diese Geißeln unter den Krankheiten wieder eine Chance. Das Thema Impfen bietet viel Stoff zum Nachdenken und zur Diskussion. Es gibt Gegner und Befürworter von Impfungen, aber so einfach macht es sich die Gesellschaft nicht. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß bei diesem heiklen und immer brisanten Thema, sondern auch sehr viele Grautöne. Dass Impfungen Wirkung zeigen, das haben sie in mehr als einhundert Jahren bereits bewiesen. Dass sie auch Nebenwirkungen nach sich ziehen können, ist ebenfalls unbestritten. Wenn es um Kinder und ihr Wohlbefinden geht, kommen wir um das Thema Impfen einfach nicht herum. Impfen oder nicht, das ist nicht mehr die eigentliche Frage. Denn dort, wo Kinderkrankheiten und allgemeine Infektionskrankheiten wieder auf dem Vormarsch sind, muss über das Impfen gesprochen werden. Und das ist leider nicht nur irgendwo auf der Welt, sondern die Bedrohung der Ansteckung lauert vor jeder Haustür.

Die Polizei des Körpers

Wir Menschen sind in der glücklichen Lage, über eine eigene Polizei zu verfügen. Diese schützt uns vor Eindringlingen wie Bakterien, Viren, Pilzen und Einzellern. Doch nicht immer ist unsere Polizei stark genug, alle Eindringlinge sofort zu eliminieren. Denn es sind zu viele Angreifer, die da in unseren Körper eindringen. Manche Viren zum Beispiel nutzen mit Vorliebe Schwachstellen des menschlichen Körpers, um sich genau dort einzunisten und zu vermehren. Wir können die Polizei des Körpers stärken und damit vermeiden wir so manchen Infekt. Viele Faktoren tragen dazu bei, dass die Polizei des Körpers gestärkt wird und wir möchten umreissen, welche Faktoren das alles sind. Die Immunabwehr ist das Kernstück des menschlichen Metabolismus und daher ist das Thema Immunsystem ein sehr wichtiges für alle Eltern unter uns. Die Polizei des Körpers ist ein wichtiges Instrumentarium, das wir bei unseren Kindern und uns selbst sehr pflegen sollten. Daher haben wir uns in unserem eBook auch bemüht, sehr viele Anregungen zur Vermeidung von Erkrankungen gegeben. Natürlich kann nicht jede Erkrankung verhindert werden, aber eine gesunde Lebensführung bei Kindern und Erwachsenen kann so manchem Infekt schon im Vorfeld ein Schnippchen schlagen.

Fieber bei Kindern kann sehr unterschiedlich ausfallen

Je nach Grunderkrankung fällt das Fieber bei Kindern sehr unterschiedlich aus. Während bei einem eher harmlosen, grippalen Infekt vielleicht eine leicht erhöhte Temperatur auftritt, kann bei einer Kinderkrankheit oder sonstigen Infektionskrankheit sehr hohes Fieber auftreten. Fieber ist fast immer ein Anzeichen irgendeiner Erkrankung des Kindes, aber auch des Erwachsenen. Doch muss immer eine Erkrankung vorliegen, wenn ein Kind ein wenig Temperatur bekommt? Die Eltern unter uns haben es nicht leicht, aber wer sein Kind immer gut beobachtet, ist auf der sicheren Seite. Je mehr Aufmerksamkeit wir dem Kind angedeihen lassen, desto besser entwickelt es sich. Manche Erkrankung lässt sich bestimmt mit präventiven Maßnahmen auch von vornherein verhüten oder abmildern. Was es fast niemals gibt, das sind Patentrezepte, die sich auf jeden kleinen Patienten anwenden lassen. Kein Kind, und das gilt auch für Geschwisterkinder, gleicht dem anderen. Schon die Allerkleinsten haben nicht nur ihr ureigenes Temperament, sondern sie überwinden auch fieberhafte Erkrankungen ganz unterschiedlich. Viel Fingerspitzengefühl ist bei der Erziehung und der Pflege von Kindern angesagt und Eltern wird dabei auch alles abgefordert. Dass Sie es ein wenig leichter haben und dass Ihr Kind die unvermeidlichen Krankheiten immer schnell übersteht und wieder gesund wird, dafür haben wir von baby-fieber.com diesen Ratgeber erstellt.

Fieberhaften Erkrankungen beim Kind möglichst vorbeugen

Papa und Baby
Fest steht auf jeden Fall, dass es das eine Fieber bei Kindern nicht gibt. Je nach Grunderkrankung kann sich beim Fieber nicht nur dessen Höhe. sondern auch die Art des Auftretens unterscheiden. Fieber kann bei Kindern in Intervallen oder auch Schüben auftreten. Nur der Kinderarzt kann feststellen, was dem Kind wirklich fehlt. Doch Eltern können sehr viel dazu beitragen, dass fieberhaften Erkrankungen beim Kind zumindest vorgebeugt wird. Da öffnet sich eine ganze Welt von präventiven Maßnahmen, die es außer der Impfung noch so gibt. Dabei gilt es immer wieder zu betonen, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind. Niemals sollten wir ihnen daher Medikamente geben, die für uns selbst oder andere im Haushalt bestimmt waren. Übrigens sind auch Heilkräuter nicht immer geeignet, ein Kind damit zu behandeln. Schon manches Elternpaar unterschätzte die starke Wirkung und Nebenwirkung, die eine Gabe von Kräutern, Wurzeln oder sonstigen pflanzlichen Extrakten auf das Kind haben konnte. Wer sein Kind mit Kräutern behandeln möchte, dem steht eine ganze Welt offen, aber in dieser kennen sich neben dem Arzt nur andere Spezialisten wie Apotheker oder Heilpraktiker aus. Fieberhaften Erkrankungen beim Kind sollten Sie also vorbeugen, denn Prävention ist immer noch das allerbeste Heilmittel.
Ach, war das im Krankenhaus alles so leicht, als dauernd eine Schwester oder ein Arzt zur Verfügung standen, wenn es um die Gesundheit des ersten eigenen Kindes ging! Dabei konnte die junge Mutter es gar nicht erwarten, mit dem Neugeborenen nach Hause zu kommen. Aber dort nach ein paar Tagen auf einmal alles plötzlich ganz anders. Die jungen Eltern sind unsicher, ob sie alles richtig machen. Denn plötzlich will es mit dem Stillen nicht mehr klappen, denn das Baby leidet unter seiner ersten Erkältung. Natürlich suchen Sie den Kinderarzt auf und er wird mit Medikamenten und Tipps zur Seite stehen. Aber oftmals bleiben noch Fragen offen und dann ist es gut, in unseren Ratgeber zu schauen, der auf so manche dieser nicht gestellten Fragen eine Antwort bietet. Bestellen Sie unseren tollen Ratgeber doch gleich jetzt und holen Sie sich zusätzliche Tipps rund um das Thema Kind und Fieber. Beim ersten Kind ist alles noch sehr aufregend, aber mithilfe unseres Ratgebers werden auch aus sehr jungen Paaren bald schon die perfekten Eltern. Mit dem Erwerb unseres eBooks haben Sie den ersten Schritt in die richtige Richtung getan. Das erste Kind kommt - da ist es gut, wenn werdende Eltern schon vorab viel Wissen, Tipps und Tricks ansammeln, um in kritischen Situationen ruhig und klug zu handeln.

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